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Presseinformation 8. August 2009

Illusion oder Realität
- wie man Zuhörer für sich gewinnt
Zauberkunst als Kreativitätstool für Manager

Anspruchsvolle Zauberei ist keine Illusion und gute, unterhaltsame Vorträge sind keine Zauberei - auch wenn sie immer noch die Ausnahme sind. Immer mehr Manager ab der mittleren Führungsebene suchen nach einer neuen Kreativitätstechnik, um sich und den Zuhörern ihrer Vorträge, neue Impulse zu geben. Die Erfahrung macht auch Business-Coach Christian Jedinat: „Kreativität durch Zauberei neu zu entdecken, Zuschauer zu verblüffen und zu begeistern, sind Elemente, die für erfolgreiche Manager auch ein Weg zur Weiterentwicklung sind".
Jedinat weiß, wovon er spricht. In einer historischen Mühle bei Köln betreibt er neben einem Seminarzentrum auch eine Akademie für Zauberkunst. Immer mehr Manager buchen sich ein in die kreative Welt der Magie. „Eigentlich ist das nicht verwunderlich", so der 40-jährige. „Zauberkunst dient zur Unterhaltung eines Publikums." Manager von heute stehen in der Öffentlichkeit. Ihr Handeln wird von den Medien beobachtet und beurteilt - und auch innerhalb der Unternehmen setzt man immer mehr auf kommunikationsstarke und eloquente Eigenschaften beim Management. „Viele Führungskräfte suchen händeringend nach neuen Fertigkeiten und Techniken", so Jedinat. Die seriöse Zauberei, die eher auf dezente Effekte setzt und die Aufmerksamkeit beim Publikum fördert, ist für diese Klientel eine optimale Ergänzung. „Viele Coaches, die auch Führungskräfte trainieren oder als Referenten vor großem Publikum auftreten müssen, lassen sich hier schulen und inspirieren", so Christian Jedinat. Sicher ist: Der, der zaubern kann hat die volle Aufmerksamkeit seines Publikums. Die Zauberkunst ist nicht nur als Highlight bei Präsentationen interessant, sondern gibt dem Vortragenden auch über den Vortrag hinaus Souveränität. Denn eins lernt man in einem Zauberkurs auch: Störende Zwischenrufe, Besserwisser oder altkluge Kommentare bringen einen Zauberer - und einen zaubernden Manager - nicht aus der Ruhe.

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Pressemitteilung PDF

Zauberlehrlinge im Top-Management

 

 

Rösrath, 22.09.2008 (profact) – Bei der derzeitigen Krise auf den Finanzmärkten werden sich wohl etliche Top-Manager einen Zauberer wünschen. Christian Jedinat kann ihnen helfen: Er besitzt die Akademie für Zauberkunst und bildet in Zweitagesseminaren Manager zu Zauberern aus. „Geschehenes ungeschehen machen, das kann selbst ich nicht“, meint der 38-Jährige. „Aber ich kann dafür sorgen, dass Führungspersönlichkeiten beispielsweise in Vorträgen beim Publikum besser ankommen – mit überaus unterhaltsamen Zaubertricks.“

 

Auf die Idee, Zauberkurse speziell für Manager anzubieten, kam Jedinat durch einen Absolventen der Schule: „Der kämpfte in einem Seminar gegen die Lethargie seiner Zuhörer an. Bis er spontan eine kleine Zauberei vorführte. Plötzlich waren alle wieder wach und aufmerksam.“ Dieser Erfolg habe sich herumgesprochen, so Jedinat weiter. Inzwischen gehörten sogar Vorstandsvorsitzende zu seinen Schülern, beispielsweise Christian Ehrmann (der von den Joghurts).

 

Zum Zauberer ausbilden lassen kann man sich in Rösrath bei Köln. Hier in der Kupfersiefer Mühle, einem historischen Gebäudekomplex mit stilvollen Veranstaltungsräumen, ist das Hauptquartier der Zauberschule. Christian Jedinat geht aber auch auf „Tournee“, so finden Kurse beispielsweise auch in München, Stuttgart, Hamburg, Basel und dem pfälzischen Frankenthal statt. Mitbringen sollten an Magie interessierte Manager außer rhetorischen Grundkenntnissen („da gibt’s meist die wenigsten Probleme“) eine gewisse Fingerfertigkeit und. Gezaubert wird an einem Wochenende, Samstagmorgen geht’s los, Sonntagnachmittag ist das Pensum geschafft. Und was kann man lernen? „Von klassischen Tricks mit Spielkarten und Seilen bis zu Zaubereien mit Münzen, Würfeln und sogar Personen“, verrät Jedinat. Der Erfolg beim Publik sei jedenfalls garantiert: „Einer Zauberei können sich nur die Wenigsten entziehen“, weiß der Profi-Magier. „Warum sollten Manager diese Faszination nicht auch für ihre eigenen Themen adaptieren?“

 

 


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